Wie läuft das ab?
Licht, Ton und die Grenze zum Zuviel
Gutes Licht und sauberer Ton sind Handwerk. Wo die Grenze liegt, ab der Technik ein Gespräch steril wirken lässt statt es glaubwürdig zu tragen.
Handwerk, keine Kür
Gutes Licht und sauberer Ton sind Handwerk, keine Kür. Wer beides vernachlässigt, lenkt vom Inhalt ab, egal wie stark die Aussage ist.
- 1Gutes Licht und sauberer Ton sind Handwerk, keine Kür
- 2Zu viel Technik kann ein Gespräch steril wirken lassen
- 3Bei Testimonials verträgt Glaubwürdigkeit keine Übertreibung
Die Grenze zum Zuviel
Trotzdem gibt es eine Grenze, ab der Technik anfängt, gegen die Sache zu arbeiten. Zu perfektes Licht kann ein Gespräch steril wirken lassen. Zu glatter Ton kann eine echte Aussage klingen lassen wie ein Werbespot.
Hinweis
Zu perfektes Licht kann ein Gespräch steril wirken lassen, zu glatter Ton eine echte Aussage wie einen Werbespot klingen lassen.
Das Risiko bei Testimonials
Bei Testimonials und Imagefilmen ist das ein reales Risiko. Die Wirkung kommt aus der Glaubwürdigkeit, und Glaubwürdigkeit verträgt keine Übertreibung, auch keine technische.
Technik, die unsichtbar bleibt
Die Aufgabe ist deshalb nicht, möglichst viel Technik einzusetzen, sondern genug, damit sie unsichtbar bleibt. Man merkt gutes Licht meistens daran, dass man es nicht bemerkt.
„Man merkt gutes Licht meistens daran, dass man es nicht bemerkt.“
Diese Zurückhaltung ist eine bewusste Entscheidung, keine Sparmaßnahme. Sie schützt das, worum es eigentlich geht: die Person und das, was sie zu sagen hat.